14. Einführung in Layouts

Beim Erstellen einer PowerPoint-Präsentation müssen Sie häufig Folien wie diese hier erstellen:

Folie mit beispielhaftem komplexem Layout.

Mit PowerPoint alleine enthalten all Ihre Optionen unzufriedenstellende Kompromisse oder eine Menge Handarbeit: Sie können eine unflexible PowerPoint-Tabelle verwenden, die Folie mit Textfeldern aufbauen und sich nach Textänderungen mühsamen händischen Anpassungen gegenübersehen, oder Sie können eine Vorlage aus PowerPoint SmartArt oder Ihrer eigenen benutzerdefinierten Bibliothek verwenden und bald schon an die Grenzen der Vorlage stoßen.

Mit think-cell können Sie komplexe Folien wie die oben gezeigte ganz einfach aus simplen Textfeldern (siehe Textfelder), Fünfecken und Winkeln (siehe Prozessablauf) aufbauen. Beim Hinzufügen von Text und sonstigen Elementen wird Ihr Folienlayout ständig neu arrangiert und automatisch optimiert. Sinnvolle Aktionen wie das Andocken aneinander, das Duplizieren, das Ausrichten aneinander und das Verschieben von Elementen machen einen Smart Grid aus, sodass Sie niemals Formen manuell platzieren oder deren Größe verändern müssen.

Für ein rechteckiges, strukturiertes Layout von Textfeldern können Sie unser Tabellen-Tool verwenden. Das automatische Layout passt die Positionen und Größen je nach Tabelleninhalt an und ermöglicht eine sehr schnelle Erstellung. Darüber hinaus kann die Tabelle in einem Datenblatt bearbeitet oder mit einer Excel-Datei verknüpft werden, genau wie bei Diagrammen (siehe Tabelle).

Sie können auch andere Elemente als Text in das automatische Layout einfügen, wie z. B. Bilder (siehe Bilder).

Eine Agenda wird üblicherweise ebenfalls aus sorgfältig ausgerichteten Textfeldern erstellt, deren Position und Inhalt synchronisiert bleiben sollte. Kapitel Agenda zeigt Ihnen, wie think-cell Ihnen dabei hilft.

Eine Reihe weiterer Produktivitätswerkzeuge erhöht die Effizienz verschiedener Schritte, die bei der Arbeit mit Präsentationen erforderlich sind (siehe Präsentationswerkzeuge).

14.1 Positionen standardmäßig fixieren

Das automatische Layout kann anfangs ungewohnt sein, vor allem weil Position und Größe der Formen auf der Folie weitgehend von think-cell bestimmt werden und sich beim Einfügen neuer Formen oder Bearbeiten von Inhalten ändern können. Aus diesem Grund ist das Schloss-Symbol. Positionen standardmäßig fixieren aktiviert.

Mit dieser Option verhalten sich think-cell-Layoutelemente wie native PowerPoint-Formen: Sie haben eine feste Position und Größe auf der Folie, die Sie durch Klicken (und Ziehen) festlegen können, wenn Sie eine Form zum Einfügen ausgewählt haben. Außerdem können Sie die Form einfach mit der Drag-and-Drop-Funktion an eine neue Position auf der Folie ziehen, wobei ihre Größe beibehalten wird, und die Ziehpunkte an den Kanten und Seiten verwenden, um sie an eine neue Position zu ziehen und so Größe und Position zu ändern.

Dies wird erreicht, indem alle vier Kanten der Form fixiert werden. Deshalb sehen Sie bei der Auswahl vier rote Linien mit geschlossenen Schlössern, die die Form umgeben. Für weitere Informationen klicken Sie auf Sperren von Elementen in einer Position.

Textfeld mit allen Schlössern geschlossen.

Alle weiteren Funktionen der in den nächsten Kapiteln besprochenen Elemente, die nicht mit dem automatischen Folienlayout zusammenhängen, funktionieren genauso, unabhängig davon, ob diese Option aktiviert ist oder nicht.

Da die automatischen Layoutfunktionen einfacher zugänglich sind, wird bei den Erläuterungen in den folgenden Kapiteln davon ausgegangen, dass das Schloss-Symbol. Positionen standardmäßig fixieren über das Menü Extras Extras Menüsymbol. deaktiviert wurde.

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