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think-cell round: Datenblatt

Wissenschaftliche Publikationen zu think-cell Themen

Theophil, S., und Schödl, A.
An Efficient Algorithm for Scatter Chart Labeling
Tagungsbericht der 21. National Conference on Artificial Intelligence und der 18. Innovative Applications of Artificial Intelligence Conference (AAAI 2006)

In diesem Dokument wird ein effizienter Algorithmus für eine neue Variante des Point Feature-Beschriftungsproblems vorgestellt. Eine größtmögliche Zahl an Punktbeschriftungen soll dabei so positioniert werden, dass sie sich bzw. ihre Punkte nicht überschneiden. Zunächst wird ein Algorithmus vorgestellt, der auf einem Greedy-Algorithmus mit begrenztem Look-Ahead basiert. Anschließend wird ein Algorithmus beschrieben, der Beschriftungen iterativ neu gruppiert. Dabei wird der erste Algorithmus der jeweiligen Gruppe aufgerufen, wodurch sich eine nahezu perfekte Beschriftungsreihenfolge ermitteln lässt. Der vorgestellte Algorithmus wird in einem kommerziellen Produkt zur Beschriftung von Diagrammen verwendet. Unsere Tests belegen, dass der Algorithmus deutlich bessere Ergebnisse als andere Beschriftungsalgorithmen erzielt.

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Müller, S., und Schödl, A.
A Smart Algorithm for Column Chart Labeling
Tagungsbericht des 5. International Symposium on Smart Graphics (SMART GRAPHICS 2005)

In diesem Dokument wird ein intelligenter Algorithmus für die Beschriftung von Säulendiagrammen und deren Ableitungen vorgestellt. Das Problem wurde hierfür in zwei Unterkategorien aufgeteilt. Zunächst wird ein geometrischer Algorithmus vorgestellt, mit dem sich das Problem geeigneter Beschriftungen für die Bezeichnungen einzelner Säulen lösen lässt, wobei einige andere Säulen bereits beschriftet worden sind. Anschließend wird auf eine Strategie zur Ermittlung einer geeigneten Reihenfolge für die Beschriftung von Spalten eingegangen. Hierbei kommt wiederholt der erste Algorithmus mit begrenztem Look-Ahead zum Einsatz. Der Algorithmus wird in einem kommerziellen Produkt zur Beschriftung von Diagrammen verwendet und hat dabei seine Praxistauglichkeit unter Beweis gestellt.

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Hannebauer, M., und Schöch, V.
Chart Creation in Business Consultancies – A quantitative study on software efficiency
Technischer Bericht von think-cell TC2003/02

Ausgehend von unserer Überzeugung, dass der Folienerstellungsprozess durch spezialisierte Software optimiert werden kann, haben wir ein halbes Jahr lang Interviews geführt und Arbeitsabläufe analysiert, um uns intensiv mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Anschließend wurden anhand von Testszenarien unsere qualitativen Erkenntnisse quantifiziert. Der Schwerpunkt lag hierbei auf der Softwareeffizienz. Dies geschah in Zusammenarbeit mit einem führenden strategischen Beratungsunternehmen, das uns eine anonyme Veröffentlichung der Daten erlaubte. Das Fazit der Studie: Die Effizienz bei der Diagrammerstellung und Bearbeitung lässt sich im Vergleich zu aktuellen Best Practices um den Faktor 3 bis 4 steigern.

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Schöch, V.
A GUI-based Interaction Concept for Efficient Slide Layout
Technischer Bericht von think-cell TC2003/01

Für die Automatisierung von Layouts existieren eine Vielzahl verschiedener Forschungsprototypen, die jedoch durchgängig nicht für die professionelle Folienerstellung geeignet sind. Obwohl in der Literatur zahlreiche Methoden für effiziente Benutzerschnittstellen beschrieben werden, kommen nur wenige davon in gängigen Präsentationsanwendungen zum Einsatz. Im Rahmen des Berichts wurde eine Feldstudie durchgeführt, um Probleme bei der professionellen Nutzung von Microsoft PowerPoint aufzuzeigen. Auf Grundlage dieser Studie wird ein neues Interaktionsmodell für eine effiziente Layoutgestaltung bei Geschäftspräsentationen vorgestellt.

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Weitere Publikationen von think-cell Mitarbeitern

Kwatra, V., Schödl, A., Essa, I., Turk, G., und Bobick, A.
Graphcut Textures: Image and Video Synthesis Using Graph Cuts
Tagungsbericht der SIGGRAPH 2003

In diesem Dokument wird ein neuer Algorithmus für die Synthese von Bild- und Videotexturen vorgestellt. Patchbereiche werden aus einem Beispielbild oder -video transformiert, in die Ausgabe kopiert und entlang optimaler Nahtstellen miteinander verknüpft, um eine neue (und meist größere) Ausgabe zu generieren. Im Gegensatz zu anderen Verfahren wird die Größe des Patches nicht vorab festgelegt. Stattdessen wird mithilfe eines Graph-Cut-Verfahrens der optimale Patchbereich für einen bestimmten Offset zwischen der Eingabe- und Ausgabetextur ermittelt. Anders als bei der dynamischen Programmierung lässt sich das Graph-Cut-Verfahren für die Optimierung von Nahtstellen auf beliebige Dimensionen anwenden. Untersucht werden insbesondere 2D- und 3D-Bilder, um neben der regulären Bildsynthese eine Synthese der Videotextur durchzuführen.

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Hannebauer, M.
Autonomous Dynamic Reconfiguration in Multi-Agent Systems –
Improving the Quality and Efficiency of Collaborative Problem Solving.

Springer-Verlag, 2002

"Das Buch präsentiert einen neuen Ansatz für die kollaborative Problemlösung. (...) Die erforderlichen Schritte für eine praktische Anwendung des Ansatzes werden äußerst überzeugend dargelegt. (...) Ein besonderer Vorzug von Buch und Projekt ist die durchgehende Verwendung eines Beispiels – in diesem Fall die Planung von Arztterminen. (...) Ein umfassendes Quellenverzeichnis, die gewohnt hohe Qualität der Reihe sowie der überzeugende Inhalt machen das Buch zu einem Muss für alle KI-Forscher auf diesem Gebiet." (Christian Posthoff, Zentralblatt MATH, Vol. 1025, 2003)

Verfügbar bei Springer

Schödl, A., und Essa, I.
Controlled Animation of Video Sprites
Tagungsbericht des 1. ACM Symposium on Computer Animation (SCA 2002)

In diesem Dokument stellen wir einen neuen Ansatz für das Generieren kontrollierter Animationen von Video-Sprites vor. Bei Video-Sprites handelt es sich um Animationen, die durch die Neustrukturierung aufgenommener Video-Frames eines bewegten Objekts erstellt werden. Mit unserem Verfahren können Benutzer auf Grundlage einer flexiblen Kostenfunktion Animationen definieren, wobei die Funktion durch den wiederholten Austausch von Video-Sprite-Untersequenzen automatisch optimiert wird.

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Schödl, A., Szeliski, R., Salesin, D.H., und Essa, I.
Video Textures
Tagungsbericht der SIGGRAPH 2000

In diesem Dokument wird mit der „Videotextur“, einer Mischung aus Foto und Video, ein neuartiger Medientyp vorgestellt. Eine Videotextur ermöglicht einen kontinuierlichen, unendlichen variablen Bildfluss. Einzelne Frames einer Videotextur können sich gelegentlich wiederholen, die Videosequenz als Ganzes wird jedoch niemals genau wiederholt. Videotexturen können anstelle von digitalen Fotos verwendet werden, um ein statisches Bild mit dynamischen Eigenschaften und expliziter Aktivität zu versehen.

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